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SUMMARY:Christof Leim "Rock Stories - Krach und Lachgeschichten"
LOCATION:Leibniz Theater
DESCRIPTION:Anekdoten, Skandale und wilde Stories: Musikjournalist Christof Leim erzähl
 t die besten Krach- und Lachgeschichten aus 100 Jahren Rock’n’Roll. Es geht
  um große Stars und große Songs, um Unfälle und Todesfälle, um Drogen, Sex 
 und Superlative. Was haben AC/DC mit einem Serienkiller zu tun? Was macht A
 lice Cooper bei der Muppet- Show? Und welche Dame konnte in den Sixties dre
 i der größten Gitarristen der Welt gleichzeitig den Kopf verdrehen? Die Mus
 ikhistorie steckt voll solcher Sonderbarkeiten: So schlagen sich Mötley Crü
 e mit einem traurigen Doppelgänger rum, Anthrax besuchen Al Bundy, und Ozzy
  Osbourne dreht sowieso meistens durch. Oder die Nacht, in der The Who-Drum
 mer Keith Moon versehentlich seinen Chauffeur überfährt... Der Zuhörer erfä
 hrt Skurriles und Hintergründiges, Abgefahrenes und Überraschendes, fachkun
 dig erklärt und vorgetragen mit Musik. Die Rock Stories gastierten schon au
 f der Full Metal Cruise, dem Rock Hard Festival und den Hamburg Metal Dayz 
 sowie Clubs &amp; Kneipen in ganz Deutschland. Man darf sich eine Rock Stor
 ies-Show vorstellen wie ein Tresengespräch unter Musikfreaks, bei dem einer
  vorne sitzt und begleitet von Bildchen, Songs und Videos Geschichten erzäh
 lt oder vorliest, über die wir uns beim Bierchen sowieso unterhalten würden
 . Christof Leim arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist und Musiker. Er
  kam fast gleichzeitig mit dem Kiss-Debüt auf die Welt und erhielt seine er
 ste Gitarre, als Zakk Wylde gerade bei Ozzy einstieg. Später war er Chefred
 akteur des Metal Hammer und schreibt heute für verschiedene Musikmedien. Vo
 n ihm stammt die tägliche Kolumne „Zeitsprung“ mit Musikgeschichten auf uDi
 scover. Er spielt Gitarre für die Bands The New Black und Heavysaurus.\n \n
 Dass „Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die Fortsetzung des vorh
 erigen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Witzen ist, wird schne
 ll klar. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl, sich nicht mehr
  am Leben beteiligen zu können, sondern um die ständige Entwicklung, die Sc
 hnelllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.Denkt man zum Beispiel 
 einmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte, muss man sich o
 ftmals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht so funktioniert ha
 t, wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, weil einem die Ze
 it dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu 
 machen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftritts. „Und dann war
  schon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“\nMit solchen Geschichte
 n und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und Schauspielerin ihren 
 Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Zeitpunkt gebe, sie 
 allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu verpassen.\nDie Zeit i
 st reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:\nhttp://www.aachener-
 zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-fuer-monika-blankenberge-1.76
 3835#plx123357928\nDass „Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die F
 ortsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Wit
 zen ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefü
 hl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sondern um die ständige 
 Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.Denk
 t man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hat
 te, muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht
  so funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg
 , weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenom
 men, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftr
 itts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“\nMit
  solchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und Sc
 hauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Z
 eitpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu ver
 passen.\nDie Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:\nh
 ttp://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-fuer-monik
 a-blankenberge-1.763835#plx123357928\nDass „Die Zeit ist reif – ich auch“ n
 icht etwa nur die Fortsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen
 , Anekdoten und Witzen ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um das 
 Altern und das Gefühl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sonde
 rn um die ständige Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der
  heutigen Zeit.Denkt man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in 
 seiner Kindheit hatte, muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der V
 erwirklichung nicht so funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. 
 Und das schlichtweg, weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. J
 anuar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg 
 während ihres Auftritts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt 
 keine Chance.“\nMit solchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die K
 abarettistin und Schauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für al
 les den richtigen Zeitpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden diese
 r Zeitpunkte zu verpassen.\nDie Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Les
 en Sie mehr auf:\nhttp://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-
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 ählt die besten Krach- und Lachgeschichten aus 100 Jahren Rock’n’Roll. Es g
 eht um große Stars und große Songs, um Unfälle und Todesfälle, um Drogen, S
 ex und Superlative. Was haben AC/DC mit einem Serienkiller zu tun? Was mach
 t Alice Cooper bei der Muppet- Show? Und welche Dame konnte in den Sixties 
 drei der größten Gitarristen der Welt gleichzeitig den Kopf verdrehen? Die 
 Musikhistorie steckt voll solcher Sonderbarkeiten: So schlagen sich Mötley 
 Crüe mit einem traurigen Doppelgänger rum, Anthrax besuchen Al Bundy, und O
 zzy Osbourne dreht sowieso meistens durch. Oder die Nacht, in der The Who-D
 rummer Keith Moon versehentlich seinen Chauffeur überfährt... Der Zuhörer e
 rfährt Skurriles und Hintergründiges, Abgefahrenes und Überraschendes, fach
 kundig erklärt und vorgetragen mit Musik. Die Rock Stories gastierten schon
  auf der Full Metal Cruise, dem Rock Hard Festival und den Hamburg Metal Da
 yz sowie Clubs &amp; Kneipen in ganz Deutschland. Man darf sich eine Rock S
 tories-Show vorstellen wie ein Tresengespräch unter Musikfreaks, bei dem ei
 ner vorne sitzt und begleitet von Bildchen, Songs und Videos Geschichten er
 zählt oder vorliest, über die wir uns beim Bierchen sowieso unterhalten wür
 den. Christof Leim arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist und Musiker.
  Er kam fast gleichzeitig mit dem Kiss-Debüt auf die Welt und erhielt seine
  erste Gitarre, als Zakk Wylde gerade bei Ozzy einstieg. Später war er Chef
 redakteur des Metal Hammer und schreibt heute für verschiedene Musikmedien.
  Von ihm stammt die tägliche Kolumne „Zeitsprung“ mit Musikgeschichten auf 
 uDiscover. Er spielt Gitarre für die Bands The New Black und Heavysaurus.</
 p><p> </p><div style="position: fixed; left: -9999px; top: -9999px;">Dass „
 Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die Fortsetzung des vorherigen
  Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Witzen ist, wird schnell kla
 r. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl, sich nicht mehr am Le
 ben beteiligen zu können, sondern um die ständige Entwicklung, die Schnelll
 ebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.<p>Denkt man zum Beispiel ein
 mal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte, muss man sich oftm
 als eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht so funktioniert hat, 
 wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, weil einem die Zeit 
 dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu mac
 hen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftritts. „Und dann war sc
 hon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“</p><p>Mit solchen Geschich
 ten und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und Schauspielerin ihre
 n Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Zeitpunkt gebe, si
 e allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu verpassen.</p><p>Die
  Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:<br />http://ww
 w.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-fuer-monika-blanke
 nberge-1.763835#plx123357928</p></div><div style="position: fixed; left: -9
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 e Fortsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und 
 Witzen ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um das Altern und das G
 efühl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sondern um die ständi
 ge Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.<
 p>Denkt man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindhe
 it hatte, muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung
  nicht so funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. Und das schli
 chtweg, weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vo
 rgenommen, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres
  Auftritts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.
 “</p><p>Mit solchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die Kabaretti
 stin und Schauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für alles den 
 richtigen Zeitpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpu
 nkte zu verpassen.</p><p>Die Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen 
 Sie mehr auf:<br />http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit
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 lein um das Altern und das Gefühl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu k
 önnen, sondern um die ständige Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modern
 isierung der heutigen Zeit.<p>Denkt man zum Beispiel einmal an den Traumber
 uf, den man in seiner Kindheit hatte, muss man sich oftmals eingestehen, da
 ss es mit der Verwirklichung nicht so funktioniert hat, wie man sich das vo
 rgestellt hat. Und das schlichtweg, weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich h
 abe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu machen“, erzählte Moni
 ka Blankenberg während ihres Auftritts. „Und dann war schon Dezember, ich h
 atte überhaupt keine Chance.“</p><p>Mit solchen Geschichten und mit Liedern
  verdeutlichte die Kabarettistin und Schauspielerin ihren Zuschauern, dass 
 es eigentlich für alles den richtigen Zeitpunkt gebe, sie allerdings das Pe
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 Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:<br />http://www.aachener-zeitung.
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