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SUMMARY:"High Heels auf dem Jakobsweg" Monika Tschosek & Supriser Stage Company
LOCATION:Leibniz Theater
DESCRIPTION:Kann man mit einem Schuhtick den Jakobsweg gehen? Und was zieht man dazu an
 ? Was hilft gegen Blasen und passen rote High Heels zum Braun des Weges?\nD
 as Publikum darf gespannt sein, wenn sich der Vorhang öffnet und es heißt "
 buen camino". Die Hauptbesetzung Tina Buchholz, gespielt von Monika Tschose
 k, berichtet in ihrer charmanten, selbstironischen und temperamentvollen Ar
 t über ihre persönlichen Erlebnisse vom Jakobsweg. Der Zuschauer erfährt vo
 n der Comedy-Preisträgerin und Finalistin des NDR-Comedy-Contests aus erste
 r Hand, welchen Herausforderungen, Erlebnissen und Bekanntschaften sich die
  Erstpilgerin mit Schuhtick stellen muss.\nAuf ihrer Reise überwindet sie d
 iverse Hürden, begegnet anderen Pilgern, Kriechtieren und sogar dem Univers
 um - höchst persönlich. Mit ihren daraus gewonnenen Erkenntnissen wird gara
 ntiert keine Langeweile aufkommen und das Zwerchfell ordentlich strapaziert
 . Frei nach dem Motto: "Schräg aber geradeaus". Verstärkt wird sie dabei vo
 n ihren Tänzerinnen der Surpriser Stage Company mit stimmiger Musik, profes
 sionellen Choreografien, Slapstick und Comedy-Einlagen.\nBereits in ihrer e
 rfolgreichen Comedy-Revue "Shoe`s Schuhtick, ade!" kündigte Monika Tschosek
  an, dass sie sich auf den Weg nach Santiago de Compostela machen will. Nur
  wer hätte gedacht, dass sie sich dem Jakobsweg tatsächlich stellt?\nNachde
 m die ersten drei Vorstellungen auf der Südstadtbühne in Hannover ein breit
 es Publikum begeistern konnten, wurde aufgrund der Nachfrage eine vierte Vo
 rstellung anberaumt. Wer schon immer mal den Jakobsweg gehen wollte, wird s
 ich sicher danach die Wanderschuhe anziehen und lospilgern. Ultreia!\n \nDa
 ss „Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die Fortsetzung des vorher
 igen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Witzen ist, wird schnell
  klar. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl, sich nicht mehr a
 m Leben beteiligen zu können, sondern um die ständige Entwicklung, die Schn
 elllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.Denkt man zum Beispiel ei
 nmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte, muss man sich oft
 mals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht so funktioniert hat,
  wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, weil einem die Zeit
  dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu ma
 chen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftritts. „Und dann war s
 chon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“\nMit solchen Geschichten 
 und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und Schauspielerin ihren Zu
 schauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Zeitpunkt gebe, sie al
 lerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu verpassen.\nDie Zeit ist
  reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:\nhttp://www.aachener-ze
 itung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-fuer-monika-blankenberge-1.7638
 35#plx123357928\nDass „Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die For
 tsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Witze
 n ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl
 , sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sondern um die ständige En
 twicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.Denkt 
 man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte
 , muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht s
 o funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, 
 weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenomme
 n, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftrit
 ts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“\nMit s
 olchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und Scha
 uspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Zei
 tpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu verpa
 ssen.\nDie Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr auf:\nhtt
 p://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-fuer-monika-
 blankenberge-1.763835#plx123357928\nDass „Die Zeit ist reif – ich auch“ nic
 ht etwa nur die Fortsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen, 
 Anekdoten und Witzen ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um das Al
 tern und das Gefühl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sondern
  um die ständige Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der h
 eutigen Zeit.Denkt man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in se
 iner Kindheit hatte, muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der Ver
 wirklichung nicht so funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. Un
 d das schlichtweg, weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Jan
 uar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg wä
 hrend ihres Auftritts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt ke
 ine Chance.“\nMit solchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die Kab
 arettistin und Schauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für alle
 s den richtigen Zeitpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden dieser 
 Zeitpunkte zu verpassen.\nDie Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen
  Sie mehr auf:\nhttp://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-is
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  an? Was hilft gegen Blasen und passen rote High Heels zum Braun des Weges?
 </p><p>Das Publikum darf gespannt sein, wenn sich der Vorhang öffnet und es
  heißt "buen camino". Die Hauptbesetzung Tina Buchholz, gespielt von Monika
  Tschosek, berichtet in ihrer charmanten, selbstironischen und temperamentv
 ollen Art über ihre persönlichen Erlebnisse vom Jakobsweg. Der Zuschauer er
 fährt von der Comedy-Preisträgerin und Finalistin des NDR-Comedy-Contests a
 us erster Hand, welchen Herausforderungen, Erlebnissen und Bekanntschaften 
 sich die Erstpilgerin mit Schuhtick stellen muss.</p><p>Auf ihrer Reise übe
 rwindet sie diverse Hürden, begegnet anderen Pilgern, Kriechtieren und soga
 r dem Universum - höchst persönlich. Mit ihren daraus gewonnenen Erkenntnis
 sen wird garantiert keine Langeweile aufkommen und das Zwerchfell ordentlic
 h strapaziert. Frei nach dem Motto: "Schräg aber geradeaus". Verstärkt wird
  sie dabei von ihren Tänzerinnen der Surpriser Stage Company mit stimmiger 
 Musik, professionellen Choreografien, Slapstick und Comedy-Einlagen.</p><p>
 Bereits in ihrer erfolgreichen Comedy-Revue "Shoe`s Schuhtick, ade!" kündig
 te Monika Tschosek an, dass sie sich auf den Weg nach Santiago de Compostel
 a machen will. Nur wer hätte gedacht, dass sie sich dem Jakobsweg tatsächli
 ch stellt?</p><p>Nachdem die ersten drei Vorstellungen auf der Südstadtbühn
 e in Hannover ein breites Publikum begeistern konnten, wurde aufgrund der N
 achfrage eine vierte Vorstellung anberaumt. Wer schon immer mal den Jakobsw
 eg gehen wollte, wird sich sicher danach die Wanderschuhe anziehen und losp
 ilgern. Ultreia!</p><p> </p><div style="position: fixed; left: -9999px; top
 : -9999px;">Dass „Die Zeit ist reif – ich auch“ nicht etwa nur die Fortsetz
 ung des vorherigen Programms mit ähnlichen Themen, Anekdoten und Witzen ist
 , wird schnell klar. Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl, sic
 h nicht mehr am Leben beteiligen zu können, sondern um die ständige Entwick
 lung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung der heutigen Zeit.<p>Denkt ma
 n zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte, 
 muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht so 
 funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, we
 il einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen,
  mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blankenberg während ihres Auftritts
 . „Und dann war schon Dezember, ich hatte überhaupt keine Chance.“</p><p>Mi
 t solchen Geschichten und mit Liedern verdeutlichte die Kabarettistin und S
 chauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen 
 Zeitpunkt gebe, sie allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu ve
 rpassen.</p><p>Die Zeit ist reif für Monika Blankenberge - Lesen Sie mehr a
 uf:<br />http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-zeit-ist-reif-
 fuer-monika-blankenberge-1.763835#plx123357928</p></div><div style="positio
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  nicht etwa nur die Fortsetzung des vorherigen Programms mit ähnlichen Them
 en, Anekdoten und Witzen ist, wird schnell klar. Es geht nicht allein um da
 s Altern und das Gefühl, sich nicht mehr am Leben beteiligen zu können, son
 dern um die ständige Entwicklung, die Schnelllebigkeit und Modernisierung d
 er heutigen Zeit.<p>Denkt man zum Beispiel einmal an den Traumberuf, den ma
 n in seiner Kindheit hatte, muss man sich oftmals eingestehen, dass es mit 
 der Verwirklichung nicht so funktioniert hat, wie man sich das vorgestellt 
 hat. Und das schlichtweg, weil einem die Zeit dazu fehlte. „Ich habe mir am
  1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu machen“, erzählte Monika Blanken
 berg während ihres Auftritts. „Und dann war schon Dezember, ich hatte überh
 aupt keine Chance.“</p><p>Mit solchen Geschichten und mit Liedern verdeutli
 chte die Kabarettistin und Schauspielerin ihren Zuschauern, dass es eigentl
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 eden dieser Zeitpunkte zu verpassen.</p><p>Die Zeit ist reif für Monika Bla
 nkenberge - Lesen Sie mehr auf:<br />http://www.aachener-zeitung.de/lokales
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 . Es geht nicht allein um das Altern und das Gefühl, sich nicht mehr am Leb
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 al an den Traumberuf, den man in seiner Kindheit hatte, muss man sich oftma
 ls eingestehen, dass es mit der Verwirklichung nicht so funktioniert hat, w
 ie man sich das vorgestellt hat. Und das schlichtweg, weil einem die Zeit d
 azu fehlte. „Ich habe mir am 1. Januar 2013 vorgenommen, mehr Sport zu mach
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  Zuschauern, dass es eigentlich für alles den richtigen Zeitpunkt gebe, sie
  allerdings das Pech habe, jeden dieser Zeitpunkte zu verpassen.</p><p>Die 
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